Wenn wir uns schon mal so großkotzig einen 4 Sterne CP leisten, dann sollte auch schwimmen am frühen morgen drin sein. Davon mal abgesehen, dass der Poolman gerade die Fliesen im Pool mit Ajax und Akopatz abwienert, während wir gerade drin sind, haben wir die Bahnen morgens um 7 doch sehr genossen.
Nachdem wir gefrühstückt und unsere Zelte abgebrochen haben streben wir das Ziel Coral Bay an.
Vorher müssen wir aber noch mal in den Outdoorladen, wegen des defekten Gasschlauches.
Tja, da wir alle unsere Wörterbücher in unseren Regalen in Deutschland liessen, müssen hier wohl Hände und Füße ran. Was heißt undicht? Keine Ahnung ? Zisch, wird es wohl auch tun. Zielstrebig gehen wir in den Laden. Werfen unser Sorgenkind auf die Theke und zucken mit den Schultern.
I think the rubber is not okay. Wirft Sabine mal so in den Raum, Fachfrau hat das Wort Dichtung in englisch vergessen.
Der gute Mann in dem Laden wechselt uns den ( Wie peinlich) O-Ring. Der natürlich auch hier so heißt. Glücklich und zufrieden verlassen wir den Laden.
In Coral Bay angekommen, sind wir alle doch sehr geschockt. Hier sieht´s aus wie an der Costa Blanca. Voll auf Touri, alle 4 denken das gleiche, bloß weg hier. Dann machen wir halt km, bis zum Roadhouse Miinilya.. Aber hier übernachten wollen wir letztendlich auch nicht. Es ist noch früh am Tag und es wäre vertane Zeit hier zu verweilen. Dann eben noch 160 km und wir sind wieder am Meer. Vorbei am Lake Mc Leod ,zu der Küste. Der Ort unserer Begierde heißt: Point Quobba. Schöne Steilküsten mit herrlichen Wellenbrechern. Wir enden auf einer Farm, Station Quobba. Die auch camping anbietet. In den Dünen machen wir uns breit. Und genießen einen schönen aber sehr windigen Abend.
Dienstag, 23. Dezember 2008
Tag 14
Der Sturm hat sich gelegt, als Rudi und ich die Augen auf machen, kommen G&R gerade aus dem Meer gestiefelt.
Ein kleines Frühstück und so langsam die Zelte abbrechen. Ein Leguan gibt sich uns die Ehre und schaut mal eben auf ein paar Fotos vorbei.
R&G teilen uns freudestrahlend mit, dass sie den letzten Tag doch sehr genossen haben, und es bereut hätten nicht mitgekommen zu sein. Renate geht es wieder ein Stück besser.
Wir machen uns auf de n Weg. Halten an einem Creek, der leider nicht mehr so viel Wasser hatte, aber trotzdem treffen dort sehr viele Kängurus und können noch ein paar abgestorbene Korallen sammeln, da nicht weit vor der Bucht ein Korallenriff gelagert ist.
Als nächstes halten wir an einer Mangrovenbucht. Dort treffen wir Pelikane, Kormurane, Krebse und Fische. So langsam fahren wir wieder in Richtung Exmouth. Wir kaufen noch ein wenig ein und gehen tanken um dann einen 4 Sterne CP anzusteuern. Muß auch mal sein. Mama ist auskuriert.
Auf zu neuen Abenteuern. Das erste wird sein, wo kriegen wir einen neuen Gasschlauch her. Ein Gasofen hat nämlich den Geist aufgegeben. Und kochen in Raten ist doof. So jetzt aber Gute Nacht.
Ein kleines Frühstück und so langsam die Zelte abbrechen. Ein Leguan gibt sich uns die Ehre und schaut mal eben auf ein paar Fotos vorbei.
R&G teilen uns freudestrahlend mit, dass sie den letzten Tag doch sehr genossen haben, und es bereut hätten nicht mitgekommen zu sein. Renate geht es wieder ein Stück besser.
Wir machen uns auf de n Weg. Halten an einem Creek, der leider nicht mehr so viel Wasser hatte, aber trotzdem treffen dort sehr viele Kängurus und können noch ein paar abgestorbene Korallen sammeln, da nicht weit vor der Bucht ein Korallenriff gelagert ist.
Als nächstes halten wir an einer Mangrovenbucht. Dort treffen wir Pelikane, Kormurane, Krebse und Fische. So langsam fahren wir wieder in Richtung Exmouth. Wir kaufen noch ein wenig ein und gehen tanken um dann einen 4 Sterne CP anzusteuern. Muß auch mal sein. Mama ist auskuriert.
Auf zu neuen Abenteuern. Das erste wird sein, wo kriegen wir einen neuen Gasschlauch her. Ein Gasofen hat nämlich den Geist aufgegeben. Und kochen in Raten ist doof. So jetzt aber Gute Nacht.
Tag 13
Gemütlich lassen wir den Tag angehen, frühstücken und packen zusammen. Fast sind Rudi und ich fertig zur Abfahrt als Gotthard um uns rum schleicht, Mama geht es ein wenig besser sie wollen nun doch mit in die Wildnis zum Campen. So ganz ohne Dusche und nur mit Buschklo.
Na dann... auf geht’s. Zuerst geht’s hoch zum Leuchtturm um ein wunderschönes Panorama zu geniessen. Es wird windig. Dann fahren wir in ein Touristeninformationszentrum. um uns dort eine Ausstellung der hiesigen Tierwelt anzuschauen, sogar ein Filmchen ist dabei. Langsam fahren wir weiter. Es wird windiger.
An einer wunderschönen Bucht mit fertigen Einstellbuchten bleiben wir stehen. 25 Meter weiter ist das Meer. Totesmutig stürzen wir uns in das türkisschimmernde Meer. Lauwarm. Heftigen Böen treten auf. Selbst Mama der es ein wenig besser geht, bleibt ganz schön lang im Wasser.
Es folgt ein Spaziergang, viele rumhoppelnde Kängurus, die sich von uns nicht stören lassen und ein schöner Sonnenuntergang. Selbst die Bio-Klos sind super sauber. So langsam mausert sich der Wind zu einem Sturm. Es wird sehr frisch und als wir ins Bett gehen, wackelt es doch schon bedenklich an unserem Dachzelt.
Na dann... auf geht’s. Zuerst geht’s hoch zum Leuchtturm um ein wunderschönes Panorama zu geniessen. Es wird windig. Dann fahren wir in ein Touristeninformationszentrum. um uns dort eine Ausstellung der hiesigen Tierwelt anzuschauen, sogar ein Filmchen ist dabei. Langsam fahren wir weiter. Es wird windiger.
An einer wunderschönen Bucht mit fertigen Einstellbuchten bleiben wir stehen. 25 Meter weiter ist das Meer. Totesmutig stürzen wir uns in das türkisschimmernde Meer. Lauwarm. Heftigen Böen treten auf. Selbst Mama der es ein wenig besser geht, bleibt ganz schön lang im Wasser.
Es folgt ein Spaziergang, viele rumhoppelnde Kängurus, die sich von uns nicht stören lassen und ein schöner Sonnenuntergang. Selbst die Bio-Klos sind super sauber. So langsam mausert sich der Wind zu einem Sturm. Es wird sehr frisch und als wir ins Bett gehen, wackelt es doch schon bedenklich an unserem Dachzelt.
Tag 12
Um 7:00 Uhr ist die Nacht zu Ende. Die Trucker starten ihre dicken Motoren, da ist an weiterschlafen nicht zu denken. Aber auch die Temperatur ist jetzt schon bei 31°C.
Also los, in Richtung Meer. Ein kleines Frühstück noch, tanken und ab die Post. Renate geht es nicht so gut, jetzt hat sie die Grippe erwischt. Die Behandlung mit Homöopathie wird angenommen.
Meer, Meer, da bist du ja. Wir halten auf Exmouth zu. Ortseingang. Oh je, ne Touri-Hochburg.
Aus dem einstigen Nest hat sich ein riesiger Ferienort entwickelt. Jetzt ist gerade ein exclusiver Jachthafen im Bau. Schnell gehen wir in die Touristeninformation und holen uns die Infos der Umgebung. Anschließend noch ein wenig einkaufen und dann aber raus aus dem Ortskern.
Der CP am Leuchtturm soll es sein. Direkt am Meer gelegen und als Turtlestrand bekannt.
Nach dem Aufbau gehen wir direkt runter zum Strand und gehen ausgiebig baden.
Als wir zurückkommen berichten wir den Altvögeln, dass wir Schildkröten gesehen haben, sie nehmen es wahr, aber sind total kaputt, kommen aber dennoch abends noch mit zum Strand für ein Bierchen. Leider sehen wir aber keine Turtles mehr.
Die Planung für den nächsten Tag sieht vor, dass wir in den Cape Range NP fahren. Die älteren Herrschaften beschließen auf dem CP zu bleiben und wir Jungen sollen alleine weiterfahren.
Laut lese ich vor was es in dem NP alles zu sehen gibt, aber keine Chance, sie wollen nicht mit.
Also los, in Richtung Meer. Ein kleines Frühstück noch, tanken und ab die Post. Renate geht es nicht so gut, jetzt hat sie die Grippe erwischt. Die Behandlung mit Homöopathie wird angenommen.
Meer, Meer, da bist du ja. Wir halten auf Exmouth zu. Ortseingang. Oh je, ne Touri-Hochburg.
Aus dem einstigen Nest hat sich ein riesiger Ferienort entwickelt. Jetzt ist gerade ein exclusiver Jachthafen im Bau. Schnell gehen wir in die Touristeninformation und holen uns die Infos der Umgebung. Anschließend noch ein wenig einkaufen und dann aber raus aus dem Ortskern.
Der CP am Leuchtturm soll es sein. Direkt am Meer gelegen und als Turtlestrand bekannt.
Nach dem Aufbau gehen wir direkt runter zum Strand und gehen ausgiebig baden.
Als wir zurückkommen berichten wir den Altvögeln, dass wir Schildkröten gesehen haben, sie nehmen es wahr, aber sind total kaputt, kommen aber dennoch abends noch mit zum Strand für ein Bierchen. Leider sehen wir aber keine Turtles mehr.
Die Planung für den nächsten Tag sieht vor, dass wir in den Cape Range NP fahren. Die älteren Herrschaften beschließen auf dem CP zu bleiben und wir Jungen sollen alleine weiterfahren.
Laut lese ich vor was es in dem NP alles zu sehen gibt, aber keine Chance, sie wollen nicht mit.
Tag 10
Wie versprochen sind die Reifen fertig geworden. 100 € hat uns das pro Reifen gekostet. Aber Apollo kann sich so wie so warm anziehen, wenn wir zurück kommen und die Autos abgeben kriegen die erst mal ne Mängelliste von uns. Dass wir im Internetcafe waren, habt Ihr ja gemerkt. Unser Konto haben wir dann auch noch etwas geplündert und jetzt geht’s nur noch auf die Piste.
Noch 300 km abreissen und roten Dreck fressen, dann sind wir an der Küstestrasse. Dann kann man das Meer schon riechen. Übernachten werden wir an einem Roadhouse, die extra für Langstreckenfahrer und Roadtrain-Fahrer gedacht sind. Was großes kann man da nicht erwarten. Schnuddelig eben.
Dort sind wir dann so spät nachmittag angekommen. Und haben uns in den Schatten unserer Autos ein Eis genehmigt. Die Strapazen der letzten Tagen stecken uns doch ganz schön in den Knochen.
Mal schauen ,ob die Duschen wenigstens halbwegs okay sind. Mutter und Tochter bilden die Vorhut.
Leute, das Frauen immer so kreischen müssen. Okay, es fallen nicht immer die Frösche von den Wänden in die Duschtasse aber gleich so zu quieken als wenn man ne Sau absticht. So jetzt so eine kleine Teambesprechung mit anschließender Märchenstunde, die mit zunehmender Menge an Rotwein so richtig witzig wurde.
Noch 300 km abreissen und roten Dreck fressen, dann sind wir an der Küstestrasse. Dann kann man das Meer schon riechen. Übernachten werden wir an einem Roadhouse, die extra für Langstreckenfahrer und Roadtrain-Fahrer gedacht sind. Was großes kann man da nicht erwarten. Schnuddelig eben.
Dort sind wir dann so spät nachmittag angekommen. Und haben uns in den Schatten unserer Autos ein Eis genehmigt. Die Strapazen der letzten Tagen stecken uns doch ganz schön in den Knochen.
Mal schauen ,ob die Duschen wenigstens halbwegs okay sind. Mutter und Tochter bilden die Vorhut.
Leute, das Frauen immer so kreischen müssen. Okay, es fallen nicht immer die Frösche von den Wänden in die Duschtasse aber gleich so zu quieken als wenn man ne Sau absticht. So jetzt so eine kleine Teambesprechung mit anschließender Märchenstunde, die mit zunehmender Menge an Rotwein so richtig witzig wurde.
Donnerstag, 18. Dezember 2008
Tag 9
Heut früh haben wir uns den Wecker gestellt. 6:00 Uhr. Autos packen und ab zum Pool. Gefrühstückt wird dort. Rundherum Felsen. Teilweise Wald, riesige Farne, Gräser und Bambus.
Und mitten drin 2 schöne Pool die mit Quellwasser die über einen Wasserfall gespeist werden.
Gebadet und für den Tag gestärkt geht es weiter zum Visitor-Center. Dort gibt es eine Ausstellung über die hiesigen Abo-stämme.
So langsam wollen wir zu unserem nächsten Stellplatz weiter. Gravelroad der übelsten Sorte.
Der Wagen bricht aus, fängt an zu schlingern. Rudi fängt ihn geschickt ab. Aber das Lenkrad schlägt. Wir steigen aus, Und...... Schittkram, dieser Reifen ist explodiert und völlig zerfetzt.
Genervt wechseln Rudi und Gotthard den Reifen in windeseile. Am Camp angekommen ist keiner da. Erst um 3. Dann fahren wir halt weiter zum nächsten Pool. Unterwegs halten wir zu einem Snack an. Diskussion über die Reifen, keine Reservereifen, elende Hitze, trostlose Gegend, ätzende Straße, gereitzte Gemüter und vieles mehr. Keiner mag es aussprechen, aber ein Abbruch hier und eine Rückfahrt nach Tom Price wäre wohl am sinnvollsten. Sabine schlug vor, was alle längst dachten. Bloß weg hier. Und das wie auf rohen Eiern.
In Tom Price fahren wir sofort zum Reifenhändler. Kaufen 2 Neue die wir morgen holen wollen
Und mitten drin 2 schöne Pool die mit Quellwasser die über einen Wasserfall gespeist werden.
Gebadet und für den Tag gestärkt geht es weiter zum Visitor-Center. Dort gibt es eine Ausstellung über die hiesigen Abo-stämme.
So langsam wollen wir zu unserem nächsten Stellplatz weiter. Gravelroad der übelsten Sorte.
Der Wagen bricht aus, fängt an zu schlingern. Rudi fängt ihn geschickt ab. Aber das Lenkrad schlägt. Wir steigen aus, Und...... Schittkram, dieser Reifen ist explodiert und völlig zerfetzt.
Genervt wechseln Rudi und Gotthard den Reifen in windeseile. Am Camp angekommen ist keiner da. Erst um 3. Dann fahren wir halt weiter zum nächsten Pool. Unterwegs halten wir zu einem Snack an. Diskussion über die Reifen, keine Reservereifen, elende Hitze, trostlose Gegend, ätzende Straße, gereitzte Gemüter und vieles mehr. Keiner mag es aussprechen, aber ein Abbruch hier und eine Rückfahrt nach Tom Price wäre wohl am sinnvollsten. Sabine schlug vor, was alle längst dachten. Bloß weg hier. Und das wie auf rohen Eiern.
In Tom Price fahren wir sofort zum Reifenhändler. Kaufen 2 Neue die wir morgen holen wollen
Tag 8
Erst mal ausgeschlafen. Duschen. Pooltime und anschließend Frühstücken. Das ist Urlaub.
Nun wollen wir aber in den Karijini Nationalpark.
Trostlos, warm, nix. Wir stellen uns auf einen Stellplatz und.......
Wir packen noch nichts aus und wollen noch in einem Naturpool plantschen. Gotthard und Renate wollen Ruhe. Rudi und Bine gehen los und finden einen supi Wasserfall mit Naturpool und gehen plantschen. Auf dem Rückweg verbrennen sie sich fast die Waden.
Zurück am Nest sind die Altvögel voll gefuttert. Wir essen ebenfalls zu Abend und setzen uns anschließend zusammen. Ne läckere Dröpke, Teambesprechung .
Nun wollen wir aber in den Karijini Nationalpark.
Trostlos, warm, nix. Wir stellen uns auf einen Stellplatz und.......
Wir packen noch nichts aus und wollen noch in einem Naturpool plantschen. Gotthard und Renate wollen Ruhe. Rudi und Bine gehen los und finden einen supi Wasserfall mit Naturpool und gehen plantschen. Auf dem Rückweg verbrennen sie sich fast die Waden.
Zurück am Nest sind die Altvögel voll gefuttert. Wir essen ebenfalls zu Abend und setzen uns anschließend zusammen. Ne läckere Dröpke, Teambesprechung .
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