hablink

Sonntag, 20. Mai 2012

Mai 2012 - Dümmersee

Unseren diesjährigen 1. Urlaub verbringen wir mal wieder mit unserem Hänger und schlagen 2 Fliegen mit einer Klappe, denn wir gehen Dirk und Katrin und Ihren Sohn Leon besuchen. Die 3 hat es mittlerweile beruflich nach Niedersachen verschlagen. Sie leiten einen Campingplatz. Und wir können campen und die frische Luft geniessen.




Der Camingplatz liegt direkt am Dümmersee, auf dem See ist fast alles an Wassersport möglich, es gibt einen Badestrand und einen Hundestrand. Und MÜCKENALARM !!!

Fahrräder kann man sich ausleihen oder einfach nur laufen.

Wer sich für diesen Campingpaltz interessiert:

www.schoddenhof.de






Dienstag, 3. Januar 2012

der Abschlussbericht der Chile-Tour 2011

Soo, nach dem man sich ja zu Recht beschwert hat, das bis dato kein Abschlussbericht hier steht, werde ich diesen nun nachtragen....Grund für den späten Nachtrag: Krankheit !!! (und so richtig fit bin ich immer noch nicht)
Chile, das Land der Hunde und Plastiktüten
Nach 5.000 km in 17 Tage, mit dem Auto, durch den Norden Chile muss ich sagen: ES WAR ZUVIEL.
Toll war natürlich der Familenanschluss bei Ingo und Franzisca (man bekommt ein ganz anderen Einblick in Land und Leute) und danke noch mal dass wir bei euch die ersten und die letzten Tag wohnen durften...

Fazit: Muss man Chile gesehen haben ?

Campen im Norden ist zwar Recht armseelig, aber die Cabanas machen dies wieder wett. Die Chilenen sind stets hilfsbereit und freundlich. Aber recht einfach gestrickt und ein wenig schmuddelig.
Einkaufen ist ein paradisisches Erlebnis, dabei kann schon mal ein halber Tag draufgehen.
Die Landschaft, die Berge und die Weinanbaugebiete sind, jeder auf seine Weise, ein schöner Anblick. Hinter jedem Berg eine andere Landschaft, ein anderes Wetter.
3 Brocken Spanisch sollte man jedoch können.
Autofahren ist ein Abenteuer für sich, es grenzt schon fast an Stockcarrennen.Entweder mutierst du zum Chilenen oder du hast verloren.
Die Panamerikana zu fahren war schon ein Ereignis der besonderen Art. Und dieser Teil in Chile ist der Beste, da er asphaltiert ist.
Die unterschiedlichen Anhöhen der Landstriche können einem zu schaffen machen aber das gehört dazu.
Ja, wir können bis jetzt nur vom Norden sprechen. ...  ..also, in ca. 5 Jahren wollen wir uns den Süden anschauen und der soll interessanter sein und dann (wenn erwünscht) auch wieder mit Familenanschluss...


Wir hoffen Ihr hattet Spass dabei uns auf unserer Reise zu begleiten.



Bis zum nächsten Mal
.
Die Halblink´s

Donnerstag, 8. Dezember 2011

Dienstag, 06.12.2011



Kaum machen wir das Zelt auf, rennen schon die Vögel vor unserem Zelt rum und fordern eindrucksvoll ihre Krümel.

Same prozedur like every morning....

Die Vögel bekommen unsere letzten 2 Toastscheiben, es gesellen sich noch 3 DIGU-Mäuse dazu.
An unserem Autoreifen haltet eine Stabheuschrecke, die wir gerettet haben.

Die Wanderung in die andere Richtung des Parks kann beginnen.

2 Stunden waren wir unterwegs, auch hier wieder die gleichen Eindrücke wie am Tag zuvor.
Grün, Braun, Vogelstimmen, kleine Bäche und ein ständiges Auf und Ab,

Wir verlassen den Park, um die letzte Station unserer nördlichen Chilerundreise anzusteuern .

Valparaiso. Größte Hafenstadt Chiles, Containerhafen. Die Stadt ist sehr schmal, eigendlich beginnt am Wasser schon das Gebirge. So dass alles in die Berge hineingebaut wurde, Die Menschen dort gelangen in die oberen Strassen über Aufzüge. Ohne einen solchen benutzt zu haben, fahren wir hier nicht weg. Der erste der sich anbietet, ist von 1893. Aber er läuft. Das Gefühl mit diesem Ding zu fahren läßt sich nicht wiedergeben. Muß man selbst ausprobiert haben.
Von oben schaut man auf das Meer. Den Containerhafen. Zu Fuß gehen wir durch die Strassen. Leider sind viele von den alten Häusern schon sehr verfallen. Die ständigen Erdbeben tun ihr Übriges dazu. Dennoch sind einige Häuser aus der Kolonialzeit erhalten und reihen sich an die Glaspaläste der Banken. Und immer wieder dazwischen, die Aufzüge.

Als wir unseren Stadtbummel beendet haben, Feuern wir noch Stoßgebete raus, dass unser Auto noch da ist, denn dort wo wir gepart haben, war nichts bewacht. Aber auch das hat geklappt.

Über die Weinstrasse von Casablanca fahren wir nun zurück nach Santiago und vereinen uns wieder zum Linkchen Familientreffen.

Der Rest ist Privat......................Bis Bald

Montag, 05.12.2011


Die Nacht war völlig unspektakulär, zumal wir gemerkt haben, dass wir nun doch nicht allein im Park waren. Ein anderes Pärchen hatte sich abends wohl noch in dem Mietzimmer neben der Rezeption einquartiert. Bei einem Überfall wäre man also nicht ganz alleine gewesen, denn unser Notfallhandy hatte kein Netz.

Langsam essen wir unser Frühstück mit Ei und packen danach in aller Ruhe zusammen.
Als wir beim Ranger vorfahren, Schießt dieser aus seiner Hütte und will uns unbedingt etwas zeigen.
Wir folgen ihm in einen abgedunkelten Raum. Will er uns erschlagen, ausrauben.....Sabine....weniger Thriller anschauen . Als sich unsere Augen an die Dunkelheit gewöhnt haben können wir die einzelnen Terrarien sehen, in denen sich die ganzen nachtaktiven Tiere befinden, die wir nicht gesehen haben. Chinchillas und diverse andere Mäuse.

Als nächstes steht wieder ein NP auf dem Programm. La Campagna. Eine grüne Oase in mitten der Bergen,
Hochhaus hohe Palmen sattes grün und steinalte Bäume soll es hier geben. Zeltabstellplätze sind vorhanden und ein Waschhäuschen solls auch geben. Kalt!!!

Sie Zufahrt beginnt schon fantastisch, Über Stock und über Stein schiebt sich unser nicht allradtaugliches Fahrzeug ganz geschickt hinweg. Nach 10 Min. landen wir an dem Rangerhäuschen und der Platzwart empfängt uns freundlich. Wir erklären unser Anliegen und beginnt sofort fleissig zu trlrfonieren. 5 Minuten später kommt auch schon der Ranger mit seiner kleinen Honda angesaust. Der übliche Checkin beginnt. Das einzige was uns stutzig macht, ist, dass er uns seine Handynummer gibt und wir im unsere. Aber er will uns nur im Notfall gut versorgt wissen. Schliesslich ist der riesig und nachts ist hier weit und breit keine Menschenseele.

Die Auswahl an Zeltnieschen ist riesig. Wir wählen eine direkt am Waschhaus und machen uns breit.
Nach einem Snack und dem Eincremen geht es los auf Erkundungstour.
Riesige Palmen, wilde Bäche Sträucher und so einiges Viehzeug begegnen uns unterwegs. Umgeben sind wir von 1.900ern die bis zur Hälfte grün sind und Oben wieder in ihrem trostlosen Braun erscheinen.
Wir üben uns in Spurensuche;
Es Kugelkot, Fladenkot und Würste. Dazu gibt es Hundespuren, Hufspuren und welche von Klauen.
Als wir zurück zum Quartier kommen begegnen uns Kühe, Womit das erste Geheimnis gelüftet ist.

Als wir Abendbrot essen gesellen sich freche Vögel zu uns und fordern ihre Touristenkrümel ein.
Plötzlich kreuzt ein Fuchs auf. Er beobachtet uns aus der Deckung, genau wie wir ihn. Er markiert sein Revier und verschwindet schnell wieder. Ein zweiter tut es ihm gleich.

Als es Dunkel wird gehen wir ins Bett.
Für morgen planen wir noch eine weitere Wanderung, wir müssen ja noch die Hufspuren auflösen.



ein kleines Video

Da ich es bis jetzt noch nicht geschafft habe eine paar Fotos in den Blog zustellen, hier erst mal ein Video !!!!

der Rudi




Janz doll....
...die Bine

Mittwoch, 7. Dezember 2011

Sonntag, 04.12.2011


Das Bett war ein bisschen durchgelegen, aber sonst haben wir prima geschlafen. Es ist noch früh, sprich 9:00 Uhr als wir uns auf die Piste in Richtung Chinchilla NP begeben.

Als wir dort ankommen finden wir uns in einer Landschaft aus , wie sollte es auch in Chile anders sein, Bergen wieder. Gespickt mit verschieden großen bis riesigen Findlingen. Unterschiedlichste Kakteen und anderem dornigen Gestrüpp, welches nicht so viel Wasser braucht.

Es ist 12:00 Uhr, und es ist heute fürchterlich heiß. Jede Bewegung ist lästig.
Langsam bauen wir unser Lager auf. Es ist 13:00 Uhr. Man kann nur abhängen, So früh waren wir noch an keinem unserer angepeilten Orte. Nicht, dass es langweilig ist, nein, aber es fällt schwer sich einmal fallen zu lassen und nichts zu tun. Vor allem sind wir ja Action gewohnt.

Um 14:00 Uhr halten wir es nicht mehr aus. Wir müssen los. Gib es hier doch Chinchillas, Digumäuse und andere 4Beinermäuse. Dann gibt es noch Füchse Adler, andere Greifvögel und Geckos. Wasser eingepackt, Sonnencreme und Hüte und los geht es.

Ein einstündiger Rundgang führt uns durch ein kleines Stück dieses netten NP. Und wir stellen fest, dass wir allein sind. Mal wieder. Heute Nacht wenn der Ranger verschwindet, sind wir ganz allein.............

Als wir von unserer Wanderung zurückgekommen sind, ist es auch schon Zeit fürs Essen. Es gibt Spagetti Bolognese. Und dazu ein erlesenes rotes Tröpfchen.

Es beginnt zu dämmern, alle nachtaktiven Tiere sollten sich jetzt mal auf die Socken machen, denn wir drehen jetzt noch eine Runde. Denn heute Mittag haben wir nur ein paar Geckos gesehen, diie sich fett in der Sonne räkeln.
Und in der Tat, in den Büschen knistert und piept es. Digus zeigen sich uns, aber Fuchs und Chinchilla geben sich nicht die Ehre. Lange sitzen wir noch vor unserem Zelt und beobachten die Umgebung, aber viel zu sehen gibt es nicht.

Samstag, 03.12.2011


Bines Luftmatratze hat den Geist aufgegeben, Sie musste auf dem blanken Boden schlafen. Der Schlafsack schließt nicht mehr richtig, das arme Kind muß auch noch frieren. Dem entsprechend
war die Laune heute morgen. Hätte der Muck heute morgen kein Frühstück bereitet, dann wäre die Eiszeit so nahe gewesen.
Nach Frühstück, der Katzenwäsche und dem Zusammenräumen, treten wir den Rückweg nach Coquimbo an, eine neue Luma muß her. Noch eine Nacht auf dem blanken Boden für die alten Knochen, geht gar nicht.

Erledigt, noch ein bissele Geld holen, sonst können wir die Autobahngebühren nicht bezahlen.
Es geht weiter. Fray Jorge Nation Parque, es handelt sich hier um eine kleinen Regenwald 40 KM abseits von der Panamerikana. Der einzige Regenwald im Norden.

4Weehlstrecke die wir mit einen PKW bewältigen müssen. So manches Mal drehen die Räder durch, aber wir erreichen unser Ziel.
Ein einstündiger Spaziergang mit viel Grün, Geckos und Blüten lassen die mühselige Auffahrt vergessen. Genau so wie, dass wir in einem sonst sehr trockenen, braunen und staubigen Land sind. Was zumindest auf den Norden zutrifft.

Heile wieder im Tal angekommen ist eigentlich Las Chinchillas NP unser nächster Übernachtungspunkt. Zu stressig, haben wir entschieden, Es wird sich unterwegs in Los Vallos doch was zu finden sein. Und in der Tat. Eine nette Cabana mit netter Terrasse findet sich. Der Preis ist okay und der Sonnenuntergang auch.